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"Deutschlandradio Kulturtipp DVD"
Deutschlandradio Kultur

"eine außerordentliche Biographie ohne Schnickschnack"
Süddeutsche Zeitung

"Ein ungemein gelungener Dokumentarfilm "
Kölner Stadtanzeiger

"So verdichtet sich alles zu einem dokumentarischen Sog, in dem die Lebensphasen des Malers leicht und intensiv zugleich vorüberziehen. [...] all dies flammt erneut auf und zeigt sich sogar für heute aktueller denn je." Fluter

"Was für eine Wohltat: Ein Dokumentarfilm, der sich ganz auf sein Sujet, die 78 Jahre umfassende Lebensgeschichte des Landschaftsmalers Otto Modersohn, konzentriert und auf den üblichen Köpfe-Reigen aus Experten, Sammlern und Familiennachkommen verzichtet.
[...] dafür glänzt die Inszenierung durch eine großzügige Verwendung historischen Archivmaterials. [...] Für ein Familienprojekt erstaunlich sachlich und fern jeder subjektiv-hymnischen Verherrlichung, nähert er sich seinem Vorfahren als Teil einer innovativen Bewegung.
"
FILM-Dienst

"Insgesamt schließt sich hier wirklich ein Kreis bei diesem Film der so eine Art Gesamtkunstwerk ist, eine Montage aus verschiedensten Elementen, immer in der Zeit verbleibend." Knut Elstermann im RBB-Radio-Eins Filmmagazin im Gespräch mit Carlo Modersohn

"So weit und groß" ist ein gelungenes Kaleidoskop des ausgehenden 19. und beginnenden 20. Jahrhunderts und darüber hinaus eine sorgfältig angelegte Spurensuche eines Mannes, dessen aufrichtige Liebe zur Kunst - und zu den wichtigen Menschen, die ihn umgaben - wie mit einem Fächer ausgebreitet wird. Radiobremen

"Wer sich für Malerei interessiert, dabei Kunst- und Zeitgeschichte gern anhand der Biographie eines Künstlers befragen möchte, kommt an diesem Film nicht vorbei." Getidan

"ein gelungener, klarer, intimer Einblick in das Leben und Denken Otto Modersohns" Hamburger Abendblatt

"So dicht kann ein biografisches Porträt sein, so anspruchsvoll sein Inhalt und gleichzeitig so zurückhaltend seine Ästhetik!" Neues Deutschland

"eine grandiose Dokumentation" Weser Kurier

"Die Premiere am Sonntag aber bewies: Rund 80 Minuten lang fesselte eine Monographie, die Künstlerpersönlichkeit und Werk aus sich selbst und in ihrer Zeit sprechen ließen." Kreiszeitung

"so sollten sich interessierte Zuschauer den Gang ins Kino auf keinen Fall sparen, denn erst auf der großen Leinwand wird deutlich, dass "So weit und groß" selbst ein kleines Kunstwerk geworden ist." Frankfurt-tipp.de

Interview mit Carlo Modersohn auf meineSüdstadt.de Köln

Münchener Merkur: "Ich wollte etwas anderes machen"

Zeitkunst: "Malen so wichtig wie das Atmen"

Sächsische Neueste Nachrichten: "Sensibel in Bildern erzählt"

Art Magazin: "Fünf Tipps der Woche"

WDR: Carlo Modersohn zu Gast in der Sendung Mosaik

Buten un Binnen: "Modersohn über Modersohn"

RTL Aktuell: Familienbande